Tafelfein ❦ Anmelden

Über Tafelfein.

Unsere Mission

Eine Speisekarte gehört zu einem Lokal, nicht zu einer Plattform.

Tafelfein gibt Gastronomen die Software dafür: digitale Karte, Bestellung am Tisch und Tischbuchung auf der eigenen Domain. Mit Preisen, die auf der Website stehen, und Verträgen, die monatlich endbar sind.

Tafelfein ist aus einem konkreten Problem entstanden: 2026 brauchte die Gaststätte Schellen — nach Übergabe an die neue Pächterin — eine digitale Speisekarte und Selbstbestellung am Tisch. Was existierte, passte nicht: zu teuer, zu Tech-startup-haft, zu viele Mietverträge für Hardware, die niemand wirklich wollte.

Also wurde es selbst gebaut. Erst nur für die Gaststätte Schellen — eine Karte, ein Drucker, ein Tisch. Dann eine zweite Karte, ein zweiter Tisch. Dann Reservierungen, dann Stammgast-Erkennung. Seit dem Sommer läuft es dort im Echtbetrieb.

Die nächste Frage war: ob es nur für die Gaststätte Schellen funktioniert, oder ob andere Gasthäuser das auch nutzen können. Wir glauben ja — aber das ist eine Behauptung, kein Beweis. Deshalb gibt es Tafelfein jetzt als SaaS, mit transparenten Preisen und kurzen Vertragslaufzeiten. Wenn es bei Ihnen passt, freuen wir uns. Wenn nicht, kein Drama.

Wer steht dahinter? Ein Verpächter mit mehreren Gaststätten in Nordrhein-Westfalen, der dieses System für die eigenen Lokale entwickelt hat. Kein VC-Geld, keine Belegschaft, keine Berliner Adresse — nur die Überzeugung, dass eine Speisekarte zu einem Lokal gehört, nicht zu einer Plattform.

Was uns wichtig ist

  • Software, die wie eine Speisekarte aussieht — nicht wie ein Dashboard.
  • Daten, die in Deutschland gehostet werden. DSGVO-konform ohne Cookie-Banner-Theater.
  • Preise, die auf der Website stehen. Verträge, die monatlich endbar sind.

Probieren Sie es zwei Wochen aus.

Keine Kreditkarte, keine Hardware. Eine Speisekarte, ein Drucker, ein Tisch — und Sie sehen am ersten Abend, ob es passt.

14 Tage kostenlos testen